Praxisbericht: Zeiterfassung im Großunternehmen

von Alexander Huber

Praxisbericht: Zeiterfassung im Großunternehmen

Ein Artikel aus unserer Praxis

Im letzten Blogartikel haben wir darüber gesprochen, warum Zeiterfassung für kleine und mittlere Unternehmen wichtig ist, vor allem für Transparenz, Projektsteuerung und bessere wirtschaftliche Entscheidungen.

In diesem Artikel beschreiben wir, wie wir in der Praxis mit großen Organisationen zusammenarbeiten, welche Anforderungen wir fast immer sehen und wie wir sie mit time cockpit umsetzen. Hier geht es weniger um Funktionen, sondern um das, was im Enterprise Alltag wirklich entscheidet: Zusammenarbeit, Governance und Betriebsfähigkeit.

Wir arbeiten seit vielen Jahren mit Enterprise Organisationen, bei denen Zeiterfassung nur ein Baustein in einer größeren Landschaft ist. Dabei geht es selten um die Frage, ob ein Tool “alles kann”. Es geht darum, ob man Integrationen, Security Anforderungen, Releases und Änderungen so organisiert, dass sie in einer großen Organisation zuverlässig funktionieren.

Wenn Sie dazu einen kompakten Überblick suchen, finden Sie die wichtigsten Punkte auch auf der Feature-Seite Enterprise Zeiterfassung.


Was Enterprise in der Praxis wirklich bedeutet

In Großunternehmen ist Zeiterfassung selten ein isoliertes Tool. Sie ist Teil einer bestehenden Systemlandschaft.

Typisch sind mindestens diese Perspektiven:

  • Fachbereich: Welche Auswertungen brauchen Projektleitung, Controlling und Management wirklich.
  • IT: Wie integrieren wir das System in unsere Landschaft, wie betreiben wir es stabil.
  • Security: Wie stellen wir Identität, Zugriff und Nachvollziehbarkeit sicher.
  • Datenschutz: Wie werden personenbezogene Daten verarbeitet und geschützt.
  • Einkauf: Welche Vertragsfragen, Risikofragen und Budgetfragen müssen beantwortet werden.

Deshalb werden Entscheidungen nicht nur nach Funktionalität getroffen, sondern nach Integrationsfähigkeit, Stabilität, Change Prozess und Risikoprofil.

Und deshalb scheitern Einführungen in großen Organisationen unserer Erfahrung nach selten an “zu wenig Features”, sondern eher an fehlender Klarheit in Rollen, Datenverantwortung und Abstimmung.


Einführung & Betrieb in Großunternehmen: So organisieren wir Rollen und Entscheidungsrunden

Die Zusammenarbeit mit Enterprise Kunden ist in der Regel langfristig. Statt klassischer Projektlogik mit einem Fixscope sehen wir häufig ein kontinuierliches Vorgehen, in dem Verbesserungen, Integrationen und Erweiterungen Schritt für Schritt umgesetzt werden.

In der Praxis hat sich ein klares Rollenmodell bewährt:

  • Application Owner beim Kunden bündelt Anforderungen und priorisiert fachlich.
  • IT Ansprechpartner klären technische Rahmenbedingungen, Integrationen und Betrieb.
  • Security und Datenschutz prüfen Policies, Risiko und Compliance.
  • Beschaffung steuert Vertragsprozesse und Einkaufsprozesse.

Organisatorisch funktionieren regelmäßige Abstimmungen sehr gut, oft im zweiwöchentlichen Rhythmus. In diesen Terminen werden Workitems definiert, der Status besprochen und Entscheidungen vorbereitet.

Ein Punkt, der in Enterprise Umgebungen oft unterschätzt wird, ist Kontinuität. Auf unserer Seite arbeiten wir mit stabilen Teams ohne hohe Fluktuation. Das sorgt dafür, dass Wissen aufgebaut wird und erhalten bleibt. Genau das ist bei gewachsenen Systemlandschaften entscheidend.

Was wir in Enterprise Projekten außerdem explizit machen, obwohl es banal klingt: Wir klären sehr früh, welche Entscheidungen wir in welchen Runden treffen. Sonst hat man am Ende perfekte Anforderungen, aber niemanden, der sie verbindlich freigibt.


Enterprise Anforderungen, die wir fast immer sehen

In diesem Abschnitt beschreiben wir die Muster, die uns in großen Organisationen immer wieder begegnen. Wir nennen Beispiele, wie wir das konkret mit time cockpit umsetzen, aber die zugrundeliegenden Prinzipien sind allgemeiner.

Identity, Zugriff und Governance

In Enterprise IT Umgebungen ist zentraler Zugriff Standard. Single Sign on ist deshalb keine Kür, sondern Grundvoraussetzung.

Bei time cockpit nutzen wir dafür Single Sign on mit gängigen Identity Providern, zum Beispiel Azure Active Directory/Entra oder Okta (Enterprise Features).

Was aus Enterprise Sicht besonders wichtig ist:

  1. Zentrale Benutzerverwaltung statt lokaler Accounts.
  2. Policy Durchsetzung über den Identity Provider.
  3. Saubere Joiner, Mover, Leaver Abläufe.

Wenn Identity und Zugriff sauber sind, wird Zeiterfassung in der Organisation nicht als Sonderfall behandelt, sondern als integrierter Bestandteil.

In der Zusammenarbeit achten wir hier vor allem darauf, dass es nicht bei “SSO geht” stehen bleibt. Entscheidend ist, dass die Prozesse für Onboarding, Rollen und Offboarding nachvollziehbar sind und dass Zuständigkeiten klar sind.

ℹ️ Time cockpit unterstützt sowohl “lokale” Accounts als auch Single Sign-on – bei Bedarf sogar parallel. In Enterprise Projekten empfehlen wir jedoch, früh ein klares Identity-Konzept festzulegen und lokale Authentifizierung zu deaktivieren, um Risiken zu reduzieren. Wenn lokale Accounts dennoch erforderlich sind, sollten verbindliche Passwort- und Lifecycle-Richtlinien gelten (z. B. regelmäßiger Passwortwechsel und Mindestanforderungen), damit Passwörter nicht jahrelang gültig bleiben.


Integration statt Datensilos

Enterprise Zeiterfassung entfaltet ihren Nutzen vor allem dann, wenn Zeitdaten in andere Systeme einfließen.

Typische Zielsysteme sind:

In vielen Enterprise Landschaften sind nicht alle Zielsysteme Cloud basiert. Wichtige Anwendungen laufen weiterhin On-Premises, und trotzdem braucht es einen zuverlässigen, gut betreibbaren Weg für die Anbindung.

In der Praxis setzen wir dafür häufig auf Azure Hybrid Connections, damit Cloud Services On-Premises Endpunkte erreichen können, ohne sie öffentlich verfügbar zu machen. Genauso wichtig ist Entkopplung: Statt enger Point-to-Point Aufrufe sind robuste, asynchrone Muster oft die bessere Wahl, zum Beispiel mit Azure Service Bus als Integrations Backbone.

In time cockpit setzen wir hier auf Schnittstellen und eine Web API – Details dazu finden Sie auf der Feature-Seite Integration und Web API. In Enterprise Projekten behandeln wir Integrationen dabei nicht als “Export”, sondern als laufenden Betrieb mit Verantwortung.

  • Auf der Website wird die Web API als Möglichkeit beschrieben, Daten via HTTP, REST und JSON auszutauschen (Integration und Web API).
  • In der Produktdokumentation ist die Web API mit Basisadresse, Authentifizierung und Endpoints beschrieben, inklusive OData, Query, ExecuteList, ExecuteAction und Reporting Endpoint (Web API Doku).

Für Enterprise Organisationen ist das entscheidend, weil Zeiterfassung dann nicht zum Datensilo wird, sondern zur verlässlichen Quelle für nachgelagerte Prozesse.

Unser praktischer Tipp aus Projekten, die länger als nur einen Rollout dauern: Definiert die Integration nicht als “wir exportieren Daten”, sondern als Vertrag. Welche Felder sind führend, welche Qualität ist notwendig, was passiert bei Fehlern, und wie wird Monitoring gemacht. Das klingt nach Overhead, erspart aber später viele Diskussionen.

⚠️ Achtung: In Enterprise Projekten ist es besonders wichtig, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Es geht nicht nur um die Zeiterfassung, sondern um die gesamte Systemlandschaft. Man muss immer mitdenken, welche Auswirkungen Änderungen am eigenen System haben. Beispiel: Wenn Sie Pflichtfelder in einer Tabelle ändern, kann das eine Integration brechen, die diese Daten liefert. Deshalb ist es entscheidend, Abhängigkeiten im Blick zu behalten und geplante Änderungen an Datenstrukturen oder Schnittstellen frühzeitig und klar zu kommunizieren.

Wenn Sie tiefer in das Thema Schnittstellen einsteigen möchten, passt dieser Artikel gut dazu: Projektzeiterfassung optimieren, Schnittstellen nutzen.


Skalierbares User Management

In Organisationen mit vielen Mitarbeitenden wird Benutzerverwaltung schnell zu einem Risiko. Wir sehen das sehr konkret, sobald es mehrere Standorte, viele Rollen oder häufige Wechsel gibt.

Auf der Integrationsseite beschreiben wir eine User-Management-API, mit der sich Accounts automatisiert anlegen, aktualisieren und deaktivieren lassen – besonders im Zusammenspiel mit HR-Systemen wie Personio oder SAP (Integration und Web API).

Das ist ein Beispiel für ein typisches Enterprise Muster: Automatisierung reduziert manuelle Arbeit und reduziert Fehler.

In Projekten klären wir hier früh die Details, die später wirklich weh tun: Welche Systeme sind führend für Personendaten, wie werden Organisationsänderungen abgebildet, und wer darf was auslösen.

👉 Idealerweise werden nicht nur Accounts automatisch angelegt, sondern auch Rollen und Berechtigungen. So wird sichergestellt, dass Mitarbeitende immer die richtigen Zugriffe haben, ohne dass manuell nachgearbeitet werden muss.


Anpassbarkeit als strategischer Enterprise Faktor

Kaum ein Enterprise Kunde arbeitet mit Standardprozessen. Gleichzeitig besteht der Wunsch, Software updatefähig zu halten.

In time cockpit lösen wir das über ein anpassbares Datenmodell und Scripting.

Aus unserer Sicht ist das im Enterprise Umfeld aus mehreren Gründen wichtig:

  1. Workflows und Regeln lassen sich passend zum Fachprozess abbilden, ohne gleich eine große Individualsoftware zu bauen.
  2. Änderungen können sauber umgesetzt werden: planen, versionieren, testen und kontrolliert ausrollen.
  3. Schnittstellen bleiben stabil, weil man Felder und Regeln gezielt erweitern kann, ohne jedes Mal ein zusätzliches Nebensystem zu brauchen.
  4. Die Organisation bleibt nicht gleich (Reorg, neue Standorte, M&A, neue Rollen). Anpassbarkeit sorgt dafür, dass Berechtigungen, Prozesse und Auswertungen mitwachsen.
  5. Freigaben und Compliance werden leichter, wenn Regeln klar umgesetzt, getestet und dokumentiert sind – statt als „Sonderlösung“ nur in Köpfen oder Tickets zu hängen.

Wichtig in der Zusammenarbeit: Wir behandeln Anpassungen wie ein kleines Softwareprojekt. Das heißt, wir definieren Akzeptanzkriterien, testen mit echten Daten und planen Rollout und Rückfalloption. Sonst sind Anpassungen schnell “nur ein Script”, das irgendwann kritisch wird.

Wenn du den Hintergrund zur Anpassbarkeit als Produktstrategie nachlesen möchtest, passt dieser Beitrag dazu: Anpassbarkeit in SaaS Software, Erfahrungsbericht.

👉 Lesetipp: In der Dokumentation wird eine eingebaute Scripting Umgebung beschrieben, die auf IronPython basiert und für Automatisierung, Änderungen am Datenmodell, Interfaces und Batch Prozesse genutzt werden kann (Scripting Doku).


Testsysteme, Releases und kontrollierter Betrieb

Enterprise Kunden erwarten kontrollierte Änderungen. Das betrifft nicht nur neue Features, sondern besonders Integrationen und Automatisierungen.

Aus unserer Praxis ist das ein Schlüssel, um Change Risiken zu reduzieren:

  • Änderungen werden zuerst in der Sandbox geprüft.
  • Fachbereich und IT geben frei.
  • Erst danach wird produktiv gesetzt.

💡 Eine Sandbox-Umgebung ist eine separate Testumgebung, die die Produktionsumgebung möglichst realistisch abbildet, aber keine Auswirkungen auf den laufenden Betrieb hat. Dort können Sie Änderungen (z. B. Anpassungen am Datenmodell, neue Schnittstellen oder Automatisierungen) sicher ausprobieren und gemeinsam testen, bevor sie produktiv gehen (Enterprise Seite).

Dieser Ablauf ist im Enterprise Alltag normal. Genau so behandeln wir auch Zeiterfassung, besonders wenn Integrationen und Automatisierungen betroffen sind.

Wenn es um Governance geht, ist eine Frage zentral: Wer darf Änderungen freigeben, die Auswirkungen auf Abrechnung oder Reporting haben. Das ist selten “nur IT”, und selten “nur Fachbereich”.


Security, Datenschutz und Plattform

Hinweis: Dieser Abschnitt ist keine Rechtsberatung. Er beschreibt technische und organisatorische Aspekte aus unserer Praxis und verweist auf öffentliche Quellen.

Sicherheit und Datenschutz sind zentrale Entscheidungskriterien bei Zeiterfassung in Großunternehmen.

Für time cockpit beschreiben wir den Betrieb auf Microsoft Azure, EU Rechenzentren und den PaaS Ansatz, inklusive Verschlüsselung at rest und in transit (Security und Quality of Service).

Für Enterprise Organisationen sind außerdem die Compliance Programme der Plattform relevant, zum Beispiel die Microsoft Übersicht der Azure Compliance Offerings (Microsoft Learn).

Auch für internationale Datenflüsse ist das Thema Standardvertragsklauseln relevant. Die EU stellt dafür offizielle SCC Informationen bereit (EU SCC).

In der Zusammenarbeit ist das Wichtigste nicht, dass man “alle Dokumente hat”, sondern dass man den Prozess kennt. Security Reviews, Datenschutzfragen und interne Freigaben brauchen Zeit. Wir planen sie wie Arbeitspakete, nicht wie Randnotiz.


Kommunikation und Support im Enterprise Kontext

Enterprise Kunden erwarten nicht nur Support im Sinne von Ticket Beantwortung. Sie erwarten einen planbaren Kommunikationsprozess.

Was sich in unserer Zusammenarbeit bewährt hat:

  1. Ein klarer Application Owner als zentraler Ansprechpartner.
  2. Regeltermine für Status, Priorisierung und Feedback.
  3. Ein technischer Kanal für Integrationen und Betrieb.
  4. Dokumentierte Entscheidungen, damit nichts in Meetings verloren geht.

Gerade bei Anpassungen und Schnittstellen ist Support dann am effektivsten, wenn er nicht reaktiv ist, sondern Teil eines festen Delivery Prozesses.


Kurzcheckliste für Ihr Enterprise Projekt

Wenn Sie schnell einschätzen wollen, ob Sie im Enterprise Setting gut starten können, nutzen Sie diese Checkliste als Gesprächsgrundlage.

#FrageRisiken, wenn nicht adressiert
1Gibt es ein klares Identity Konzept und ist Single Sign on Pflicht.Account Wildwuchs, unsauberes Offboarding, und Lücken bei Nachvollziehbarkeit und Audits.
2Gibt es ein Rollen und Berechtigungskonzept für Datenzugriffe.Zu breite Zugriffe, erhöhtes Datenschutz Risiko, und aufwändige regelmäßige Access Reviews.
3Welche Systeme müssen angebunden werden, BI, ERP, HR, Data Warehouse.Manuelle Exporte, widersprüchliche Zahlen, Verzögerungen bei Abrechnung und Reporting, und fragile Workarounds.
4Gibt es ein standardisiertes Vorgehen für Integrationen, inklusive Tests und Monitoring.Fragile Schnittstellen, Fehler bleiben unbemerkt, und hoher Betriebsaufwand bei Störungen.
5Braucht ihr automatisiertes User Management für Onboarding und Offboarding.Langsames Onboarding, vergessene Deaktivierungen, und manuelle Fehler mit langfristigem Risiko.
6Gibt es eine Sandbox oder ein Testsystem für Änderungen.Störungen in Produktion, kaputte Automatisierungen und Integrationen, und schwierige Rollbacks unter Zeitdruck.
7Wie laufen Freigaben und Releases in eurer Organisation.Entscheidungsstaus, Änderungen ohne saubere Nachverfolgung, und Konflikte zwischen IT und Fachbereich.
8Welche Security und Datenschutz Artefakte braucht ihr für die Abnahme.Verzögerungen in Beschaffung und Freigaben, scheiternde Reviews, und Blocker durch fehlende Unterlagen.
9Welche Reports und KPIs müssen zuverlässig erzeugt werden.Widersprüchliche KPIs, wiederkehrende Diskussionen über Zahlen, und schlechte Steuerungsentscheidungen.
10Wie soll Support und Kommunikation organisiert sein.Langsame Problemlösung, Kontextverlust, unklare Zuständigkeiten, und stockende Weiterentwicklung.

Wenn Sie eine generellere Einführung suchen, die auch Stammdaten und Rollout Timing abdeckt, ist diese Checkliste hilfreich: Erfolgreich Zeiterfassungssystem einführen: Checkliste 2025.


Fazit: Was im Enterprise Umfeld wirklich zählt

Integrationsfähigkeit, Anpassbarkeit, Security und eine auf Langfristigkeit ausgelegte Zusammenarbeit sind in der Praxis die Punkte, die in Großunternehmen zählen.

Gerade bei Enterprise Zeiterfassung zeigt sich das sehr konkret: Es reicht nicht, wenn Mitarbeitende „Stunden erfassen“ können. Entscheidend ist, dass Projekt- und Leistungszeiten (siehe Projektzeiterfassung) sauber in Controlling, Abrechnung und Reporting ankommen, dass Rollen und Freigaben (z. B. Genehmigungen) nachvollziehbar funktionieren und dass Änderungen an Datenmodell oder Schnittstellen kontrolliert getestet und ausgerollt werden.

Wenn Zeiterfassung als Teil Ihrer Systemlandschaft gedacht ist, wird sie zur verlässlichen Grundlage für Auswertungen, Budgetsteuerung und operative Entscheidungen – statt zum isolierten Tool.

Wenn Sie in einem Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden arbeiten, gerade nach Projektzeiterfassung bzw. Zeiterfassung suchen und sich dabei mit Themen wie Single Sign on, Integration, Sandbox und Governance beschäftigen, dann melden Sie sich gern. Wir teilen unsere Erfahrungen aus ähnlichen Setups und strukturieren mit Ihnen die nächsten Schritte.

Wenn Sie das im Austausch durchgehen möchten, dann einfach Termin vereinbaren.